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<meta name="description" Content="Seit Beginn der Saison 2019/20 verlor der Rekordmeister vier der neun Bundesligaduelle mit der Eintracht (4S, 1U). Gegen keine andere Mannschaft gab es in diesem Zeitraum mehr Pleiten. Die SGE gewann in der Rückrunde allerdings nur eines von sechs Auswärtsspielen (2U, 3N). Am letzten Wochenende beendeten die Hessen eine vier Partien anhaltende Sieglos-Serie (2U, 2N) mit einem Erfolg über Augsburg. , ">
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<pre>Leverkusen hat am vergangenen Spieltag mit 0:0 gegen die Bayern verloren. Das muss man anhand des Spielverlaufs so konstatieren. Der Rückstand auf den FCB beträgt damit nach wie vor acht Punkte und wurde zu solch einem Zeitpunkt in der Geschichte der Bundesliga noch nie aufgeholt. Mit mittlerweile acht Punkteteilungen hat Bayer ligaweit die meisten.  <p> Das dicht gedrängte Programm der Englischen Woche dürfte es den Nürnbergern vorerst ersparen, dass sich die Schmach allzu tief in den Hinterkopf einzubrennen beginnt.  <p>  Seit Beginn der Saison 2019/20 verlor der Rekordmeister vier der neun Bundesligaduelle mit der Eintracht (4S, 1U). Gegen keine andere Mannschaft gab es in diesem Zeitraum mehr Pleiten. Die SGE gewann in der Rückrunde allerdings nur eines von sechs Auswärtsspielen (2U, 3N). Am letzten Wochenende beendeten die Hessen eine vier Partien anhaltende Sieglos-Serie (2U, 2N) mit einem Erfolg über Augsburg. <p> Mit Blick auf die Abwehrschwächen der Störche kann Gladbach nach Einschätzung unseres Experten Steffen aber nicht allzu viel passieren. Nachdem die Fohlen im Hinspiel mit 4:1 den bis dato höchsten Saisonsieg feierten, scheinen nun mindestens zwei weitere Gladbach-Treffer garantiert – bei Interwetten ist der Doppelpack für eine Quote von 1,73 gut. <p>  Dies gilt in gewisser Weise auch für die Gladbacher Gäste. Rechnerisch gesehen ist es zwar nach wie vor möglich, dass die Fohlen von Position vier und damit dem letzten Champions League-Rang noch verdrängt werden könnten, angesichts des weitaus besseren Torverhältnisses ist die Gefahr aber rein theoretischer Natur.  </pre>


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<pre>Als ob das Rhein-Derby aufgrund der geografischen Nähe nicht schon brisant genug wäre — die beiden Stadien liegen nicht einmal 15 Kilometer Luftlinie auseinander — kommt nun auch die sportliche Konstellation dazu.  <p> Doch wenngleich die Resultate mehrheitlich zu wünschen übrig ließen, war bei den Borussen auch in den vergangenen Wochen nicht alles schlecht — zumal sich das Team im letzten Heimspiel zu einem überzeugenden 4:1-Triumph gegen die Gladbacher Fohlen aufgeschwungen hatte.  <p>  Sieben sieglose Heimspiele in Serie rufen ins Gedächtnis, dass der Traum von einem zweiten Bundesliga-Jahr lediglich dank der enormen Auswärtsstärke weiterhin am Leben ist, zuletzt wurden sogar drei Pleiten in Folge in der hessischen Heimat kassiert. <p> Die Franken haben sich zuletzt vergleichsweise gut präsentiert und sind seit zwei Ligaspielen ohne Niederlage. <p>  Die „Werkself“ war harmlos, dafür umso effektiver vor dem gegnerischen Tor. Entgegen des Spielerverlaufs erzielten die Leverkusener die Führung und drehten wie aus dem Nichts auf 2:0.  </pre> 


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<pre> Nach den ersten Eindrücken kann in jedem Falle schon einmal ausgeschlossen werden, dass das angeblich problematische Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft den Spielfluss hemmte — nach der Entlassung von Schuster war von einem befreiten Auftritt der Spieler schließlich nichts zu sehen.  <p> Dann nämlich gastiert mit Hertha BSC eine Mannschaft in der Allianz Arena, die mit Blick auf den derzeitigen Tabellenstand ebenfalls zum erlesenen Kreis der Top-Teams zu zählen ist.  <p>  Während die Lilien in ihren Auswärtsspielen vor Aufmüpfigkeit kaum laufen können, wird von den 98ern die zweitschwächste Heimelf der Liga gestellt; allein der Traditionsklubs aus Bremen stellte sich im Weserstadion bis dato noch ein bisschen dümmer an. <p>  Torwetten wie etwa über 2,5 Treffer im Spiel oder Handicap-Tipps auf Dortmund wären in jedem Fall eine Überlegung wert. So hat Augsburg etwa in den letzten drei Liga-Spielen stets mindestens drei Gegentreffer erhalten. â†’Zu den Quoten <p>  für die übrigen Klubs ist es natürlich eine verdammt schlechte Nachricht, dass gewissermaßen gleich zwei Vereine in Sachen Klassenkampf außer Konkurrenz agieren; für die verbleibenden Kandidaten aus Darmstadt, Ingolstadt, Hamburg und Bremen ist deshalb laut Adam Riese nur noch ein Platz am rettenden Ufer frei.  </pre>


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<pre> Da es für die Rheinländer unter dem Ã–sterreicher bislang in jeder Serie ein Stück weiter nach oben ging, dürfte dann wohl schon im kommenden Jahr die Etablierung in der „Top 6“ auf der Tagesordnung stehen — ein Ziel, welches offenbar auch Jörg Schmadtke bereits durch den Hinterkopf spukt.  <p> Torwart Fabian Bredlow nimmtâ€™s trotzdem gelassen. Von einem richtungsweisenden Match, geschweige denn von einem Finale, möchte der Keeper zurzeit noch nichts wissen. „Dafür ist die Saison noch zu lang.“   <p> Der Trainer Altmeister brachte wieder Pep in die Mannschaft und verschaffte dem wankenden Riesen wieder Sicherheit und Stabilität. <p>  Zwar wird der FCI in der entsprechenden Rangliste nach wie vor als vierstärkste Mannschaft der Liga geführt; spätestens seit dem vor 14 Tagen zusammengestolperten 0:4 in Hannover ist es jedoch kaum noch möglich, den Schanzern tatsächlich nennenswerte Auswärts-Qualitäten zu bescheinigen.  <p> Mit dem Ende der Vorbereitung scheinen auch die Ergebnisse in den Testspielen besser zu werden. Hatte die Werkself zuvor lediglich eine der fünf Testpartien gewonnen (4:0 gegen Levante) gab es bei der Generalprobe für das Pokalduell mit Sportfreunde Lotte einen 3:1-Erfolg über den Serie A-Klub Chievo Verona. Diesen musste Leverkusen allerdings teuer bezahlen. Ã–mer Toprak zog sich bei seinem Tor einen Sehnenriss im linken Oberschenkel zu und wird für längere Zeit ausfallen.  </pre>


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<pre> Niko Kovac sprach indes von einem „Arbeitssieg“ und dass man nicht erwarten könne nach der „kleinen Delle, die wir hatten, sofort filigran zu spielen“.  <p> Der FSV Mainz 05 hat hingegen schwer zu kämpfen. Die Rheinhessen befinden sich mitten im Abstiegskampf und brauchen jeden einzelnen Punkt, um sich aus der Gefahrenzone zu bringen. Der 3:2-Heimsieg über Stuttgart vom Wochenende hat den Nullfünfern eine kleine Atempause verschafft.  <p>  Schließlich zeichnen sich vor allem Spiele mit Bayern-Beteiligung als Torgaranten aus. In 15 der bisherigen 20 BL-Partien gab es über 2,5 Tore zu sehen. Steht hingegen Schalke auf dem Rasen, waren es lediglich die Hälfte (10 von 20, Anm.). <p>  In den vergangenen Wochen mussten die Spieler ganz einfach zu viele Majestätsbeleidigungen der bisweilen zur Gehässigkeit neigenden Konkurrenz ertragen, um nun gleich nach dem Eintüten der Meisterschaft in den Urlaubs-Modus abdrehen zu können.  <p> Folglich dürften sich bei den Hausherren alle Feldspieler dazu veranlasst sehen, bereits im allerersten Saisonspiel plausible Gründe für eine künftige Berücksichtigung zu präsentieren: Selbst wenn sich schon frühzeitig ein standesgemäßer Heimsieg abzuzeichnen beginnt, werden die Münchner deshalb gar nicht daran denken, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen.  </pre>


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